Im richtigen Leben…

Tobi Brauhart

Tobi Brauhart 2010

Immer wieder wollen die Menschen wissen, wer man so ist und wo man herkommt und wieso überhaupt gerade daher. Deshalb habe ich eine liebe Kollegin gebeten für Euch ein kleines Interview zusammenzustellen und das gibts hier auf meiner kleinen schnuckeligen Homepage jetzt zu lesen:

Hallo Tobi.

Hi!

Ein Interview mit Dir über Dich. Traust Du Dir zu die Fragen alle zu beantworten?!?

Na klar, warum denn nicht? Oder haste wieder Schabernack vor?

Nee, eigentlich nicht. Also dann wolln wir mal: Woher kommst Du?

Aus einem verschlafenen Nest in Niedersachsen. Nett am Wald gelegen mit viel Grün und Natur drumrum.

Wo konnte man Deine erste Moderation hören?

Auch in dem kleinen Nest. An dem kleinen eingleisigen Bahnhof habe ich mich irgendwann mit dem Schrankenwärter (ja, sowas gabs Ende der 80er noch) angefreundet. Und irgendwann durfte ich dann die Durchsagen machen, wenn der Zug eingefahren war. Der Jung war auch immer ganz relaxxt, wenn ich an dem (wie gesagt eingleisigen) Bahnhof etwas von Anschlusszügen faselte und hat erst, als ich später dann mal angefangen habe, das voraussichtlich zu erwartende Wetter am Endbahnhof mit anzusagen, gefragt, ob das nicht vielleicht ein wenig zu viel des Guten wäre. Wirklich lustig waren dann noch später aber die Gesichter der Menschen, wenn sie nach Feierabend an Ihrem kleinen Provinzbahnhof ankamen und persönlich begrüßt wurden.

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Im Studio 2008

Wie bist Du zum Radio gekommen?

Ich glaube, ich wurde verwechselt.

Dein erstes Konzert?

Ähm, ich meine es wäre Inner Circle in Hannover im Pavillion gewesen. Sehr lustiges Live-Programm und natürlich, wie sich das in den 90ern gehörte, mit der obligatorischen VHS-Ausdruckstanzgruppe in fußgebatikten Klamotten direkt am Notausgang. – Ohaueha. Aber was mache ich mich lustig? Frag meine Kollegen, ich kann auch nicht tanzen. So what?

Wo bist Du wirklich gerne?

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Interview 2011

Och, da gibts so einige Orte: Neben dem Studio (war ja klar) sitze ich echt gerne in meiner Küche zu Hause. Klingt komisch, ich weiß, aber da steht meine Kaffeemaschine und man kann so schön relaxen und ich lese da unheimlich gerne. Ich kann aber auch die „Poller Wiesen“ oder die „Rheinaue“ empfehlen, beides direkt am Wasser gelegene Grünanlagen mitten im Herzen Kölns. Oder im Körnchen direkt an der Nahe in Bad Kreuznach. Dort kann man, mit ner Latte Macchiato und einem guten Gespräch schon mal schnell die Zeit vergessen. Oder in der L’Osteria in Potsdam, wo es echt ne superleckere Pizza gibt. Aber auch der Pfingstberg, der Flugplatz in Strausberg (EDAY) oder der in Schönhagen (EDAZ) oder der Landgasthof in Marquardt (unweit des Schlosses) sind so die Ecken, an denen Du mich finden kannst.

Was liest Du zur Zeit?

Ich mag Bücher gerne lustig und mit Inhalt, der zum Spekulieren und Nachdenken anregt. Ich lese gerade, ich glaube zum dritten Mal, „Die Bibel nach Biff“ von Christopher Moore. Es geht darum, dass im Buch der Bücher wohl einige Kapitel fehlen sollen und der Engel Raziel damit beauftragt wird, Jesus besten Kumpel „Biff“

Urlaub am Wasser

aus seinem nun 2000 Jahre andauernden Totenschlaf zu wecken. Biff soll sich hinsetzen und die fehlenden Kapitel aufschreiben, die die Apostel vergessen oder nur ungenau beschrieben haben (also die Zeit zwischen Jesus Geburt und seinem 30sten Geburtstag zum Beispiel). Und wer könnte das besser als Biff? Wo er Jesus (oder Josh) doch schon kannte, als dieser als Kind noch versucht hat, vertrocknete Eidechsen zum Leben zu erwecken. Ob man nun gläubig ist oder nicht, ein wirklich gut geschriebenes, lustiges Buch, das Platz für Spekulationen läßt.

Wer weckt Dich morgens?

Komisch, das wurde ich in dem letzten Wochen erstaunlich oft gefragt und Ihr werdets nicht glauben: Es ist mein Wecker, der das tut. Umwerfend oder? Naja und meine Freundin hilft dann auch nochmal ordentlich nach, weil ich meinen Wecker auch sehr gerne mal ignoriere.

Was magst Du gar nicht?

Photos von mir finde ich ganz ätzdend! Kann mich hinstellen, wie ich will, das wird nie was. Liegt wohl am Rohmaterial (er lacht).

Mit Co-Moderatorin 2007

Was isst Du gerne?

Uoch, das ist mal gar nicht so einfach. Ich teils mal nach Ländern ein: Amerikanisch (Burger & Co., aber bitte selbstgemacht), Chinesisch, Indonesisch, Türkisch und Italienisch. Ich hab aber auch nix gegen gute deutsche Hausmannskost. Leider koche ich sehr gerne, was dazu führt, dass ich wohl auch ne Zeit lang viel zu gern gegessen habe. Aber das ist ne andere Geschichte…

Okay, was wiegst Du?

Gegenfrage: Wie schnell kannst Du laufen?

Ist ja schon gut, letzte Frage: Dein schlechtester Witz?

Ein Mann kommt in die Metzgerei und sagt: „Ich hätte gerne ein halbes Pfund von der fetten Groben.“ Sagt der Metzger: „Die ist heute in der Berufsschule.

Ich danke Dir für das Interview.

Keine Ursache!


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logoulclubkleintintenkorr_sbp Der Traum vom Fliegen – im Verein am schönsten
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